Wortklau-b-ereien
| Jojo's Blog - aufgezeichnete unorthodoxe Gedanken zu Leben, Glauben und Kirche | |
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Wir müssen alle einladen, ihr Leben zur Sprache zu bringen. Dieser Ausdruck besagt es: die "Sprache" ist wie eine Person. Und die Sprache hilft beim Lösen von Problemen. Wichtig ist, dass man es so laut ausspricht, dass man es selber hört oder, dass man es z.B. als Tagebuch so lesbar aufschreibt, dass man es selber noch lesen kann. Meine eigene Erfahrung ist, dass die Sprache eibem zeigt, wo was nicht stimmt, bzw. wie und wo man weiter gehen muss.
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort."
Alles, was dazu hilft, ist gut: für die einen ist es Beichte, für andere ein Gespräch, für andere Gebet, für andere Tagebuch.
Ich sagte mal einem scheuen Bauern- mädchen: Wenn du es niemandem erzählen kannst, erzähle es den Kälbern auf der Weide.
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Schamotte-Ton wird hergestellt, indem man Scherben von kaputten Gefässen ganz fein zerreibt und normalem Ton zumischt. Für mich ein wunderbares Bild, dass Gott auch mit unseren Scherben wieder neues gestalten kann und will.
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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, weiter zu kommen:
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Meines Erachtens, so feierlich es klingen mag, ein heidnisches Muster: Der Medizinmann, der die Verbindung zu Gott für die Gemeinde herstellt, vermittelt nun Gottes Wohlwollen.
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Ich habe einen neuen Begriff gelernt "Gaydar = Gay Radar". Während mir nahestehende Personen immer wieder schnell behaupten können (und sie haben Recht), "der oder der ist schwul, oder die oder die ist lesbisch", kommt mir nicht einmal eine solche Fragestellung in den Sinn. Geschweige denn, dass ich dies beurteilen könnte (ausser ganz offensichtlichen Übertreibungen).
Was mich im Buch entsetzt ist das Falschspiel, die Doppelmoral (ich weiss nicht, wie ichs benennen soll) und die Frauenfeindlichkeit.
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